FÖRDERRICHTLINIEN

RICHTLINIEN

zur Vergabe von Geldleistungen durch die EH Hamburger Stiftung zur Förderung von Hochbegabten


Die Stiftung stellt im Rahmen ihrer Zweckverwirklichung Mittel zur

  • Finanzierung von Stipendien und Sachbeihilfen für besonders begabte Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen
  • Finanzierung von Stipendien und Studienbeihilfen für hochbegabte Schüler, Studierende und Postgraduierte (Masterstudierende, Doktoranden, Habilitanden) aller Fachbereiche
  • Finanzierung von Publikationen, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse oder Einsichten der fachkundigen Öffentlichkeit vorgestellt werden
  • Finanzierung und/oder Durchführung von Veranstaltungen zu Bildungsthemen, insbesondere Hochbegabung.

Für die Vergabe gelten folgende Richtlinien:

  1. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand der Stiftung auf Antrag. Antragsberechtigt sind hochbegabte Schüler, Studierende und Postgraduierte (Masterstudierende, Doktoranden, Habilitanden) aller Fachbereiche. Stipendiaten können auch von ihren Lehrern, Hochschullehrern bzw. den Betreuern ihrer wissenschaftlichen Vorhaben vorgeschlagen werden.
  2. Über die Bewilligung entscheidet der Vorstand unmittelbar. Die Entscheidungen über Leistungen der Stiftung sind nicht anfechtbar. Alle Förderungszusagen erfolgen freiwillig.
  3. Die Stiftung teilt das Ergebnis der Antragsprüfung dem Antragsteller schriftlich mit. Im Fall eines Stipendiums werden dessen Höhe und Dauer sowie die Zahlungsmodalitäten mitgeteilt. Stipendiaten werden auf mögliche Steuerpflichten hingewiesen. Die Stiftung wird dem Finanzamt, das für sie zuständig ist, die Höhe der gewährten Beihilfe mitteilen, um eine eventuelle steuerliche Erfassung beim Empfänger sicherzustellen.
  4. Jeder Zuwendungsempfänger hat der Stiftung über den Verlauf des Projektes zu berichten. Die Bewilligung kann von der Erstattung turnusmäßiger Berichte abhängig gemacht werden.
  5. Jeder Zuwendungsempfänger erstellt nach Abschluss der Förderung einen Abschlussbericht.